Expand LAN to 10.0.0.0/22 with static/reserved/dynamic/spare zones
Splits the LAN into four /24 zones: 10.0.0.0/24 static (no DHCP, DNS only), 10.0.1.0/24 fixed DHCP reservations by MAC, 10.0.2.0/24 dynamic DHCP pool, 10.0.3.0/24 spare/unused. ipadm now derives the required subnet from whether a host has a MAC, auto-assigns free IPs, and auto-migrates a host's IP when its MAC is added/removed. Migrated the existing archerc80 reservation from 10.0.0.2 to 10.0.1.2. Also fixes a latent bug found while doing this: dnsmasq's SIGHUP (`systemctl reload`) only re-reads /etc/hosts, not the conf-dir files ipadm writes to, so config changes were silently not applied on reload. ipadm now restarts dnsmasq instead. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
+68
-23
@@ -8,6 +8,22 @@ statt isc-dhcp-server/bind9 (siehe [../../README.md](../../README.md)).
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Installiert auf dem Server unter `/usr/local/bin/ipadm`.
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## IP-Adressschema
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Das LAN ist ein `10.0.0.0/22`, aufgeteilt in vier `/24`-Zonen (Details siehe
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[../../README.md#ip-adressschema](../../README.md#ip-adressschema)):
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- `10.0.0.0/24` — statische Adressen (kein DHCP, nur DNS), für Hosts **ohne**
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MAC-Adresse in der ipadm-Datenbank.
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- `10.0.1.0/24` — feste DHCP-Reservierungen (per MAC), für Hosts **mit**
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MAC-Adresse in der ipadm-Datenbank.
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- `10.0.2.0/24` — dynamischer DHCP-Pool (nicht von ipadm verwaltet).
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- `10.0.3.0/24` — Reserve, unbenutzt.
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`ipadm` wendet diese Regel bei jeder IP-Zuweisung automatisch an: welches
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Subnetz erlaubt ist, entscheidet allein, ob der Host eine MAC-Adresse hat
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oder nicht — nicht der Nutzer. Details siehe unten.
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## Funktionsweise
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- Pflegt eine flache Textdatei `/etc/ipadm/hosts` (eine Zeile pro Host:
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@@ -16,27 +32,38 @@ Installiert auf dem Server unter `/usr/local/bin/ipadm`.
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(`wanport<TAB>proto<TAB>host<TAB>lanport`) für Port-Forwards. Ein
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Port-Forward referenziert einen Hostnamen aus der Host-Datenbank statt
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einer festen IP, damit er automatisch der aktuellen IP des Hosts folgt.
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- `ipadm -u` generiert daraus zwei Dateien und reloadet die zugehörigen
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Dienste:
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- `ipadm -u` generiert daraus zwei Dateien und wendet die zugehörigen
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Dienste neu an:
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- `/etc/dnsmasq.d/hosts.conf` (pro Host ein `host-record=` für DNS, plus
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`dhcp-host=` für Hosts mit MAC-Adresse für die DHCP-Reservierung),
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validiert mit `dnsmasq --test`, danach `systemctl reload dnsmasq`.
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validiert mit `dnsmasq --test`, danach `systemctl restart dnsmasq`.
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**Bewusst `restart`, nicht `reload`**: dnsmasqs SIGHUP-Handler liest nur
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`/etc/hosts` neu, nicht die `conf-dir`-Dateien, in denen `hosts.conf`
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liegt — ein reines `reload` würde die Änderung nicht anwenden.
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- `/etc/nftables.d/portforward.conf` (eine eigene `table inet portforward`
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mit einer `dnat`-Regel pro Port-Forward, referenzierte Host-IP wird zum
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Generierungszeitpunkt aus der Host-DB aufgelöst), validiert mit
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`nft -c -f /etc/nftables.conf` (dafür bindet `/etc/nftables.conf` bereits
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`include "/etc/nftables.d/*.conf"` ein), danach
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`systemctl reload nftables`.
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`systemctl reload nftables` (dessen `reload` liest die komplette Config
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neu ein, das ist hier unproblematisch).
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Schlägt die jeweilige Validierung fehl, wird die vorherige generierte
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Datei automatisch wiederhergestellt und der betroffene Dienst **nicht**
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neu geladen. Referenziert ein Port-Forward einen mittlerweile gelöschten
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neu angewendet. Referenziert ein Port-Forward einen mittlerweile gelöschten
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Host, wird er beim Generieren übersprungen und als Warnung ausgegeben,
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statt den ganzen Lauf abzubrechen.
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- IP-Adressen werden bei `-a`/`-i`/im interaktiven Modus geprüft: müssen in
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`10.0.0.0/24` liegen und **außerhalb** des dynamischen DHCP-Pools
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`10.0.0.100–10.0.0.200` (verhindert Kollisionen mit dynamisch vergebenen
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Adressen).
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- IP-Adressen werden bei `-a`/`-i`/im interaktiven Modus geprüft: müssen im
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zur MAC-Adresse passenden Subnetz liegen (`10.0.0.0/24` ohne MAC,
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`10.0.1.0/24` mit MAC) und dürfen weder die Netz-/Broadcast-Adresse noch
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die Gateway-Adresse `10.0.0.1` sein.
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- Wird bei `-a` keine IP angegeben, vergibt `ipadm` automatisch die nächste
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freie IP im passenden Subnetz.
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- Wird bei `-m` eine MAC-Adresse hinzugefügt oder entfernt und der Host
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liegt dadurch im falschen Subnetz, verschiebt `ipadm` ihn automatisch auf
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eine freie IP im jetzt passenden Subnetz (mit Hinweis in der Ausgabe).
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`-i` dagegen validiert nur — eine manuell angegebene IP muss bereits zum
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(unveränderten) MAC-Status des Hosts passen.
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- Port-Forwards werden über `(wan-port, protokoll)` eindeutig identifiziert;
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`both` (= tcp+udp in einer Regel via `meta l4proto { tcp, udp }`) kollidiert
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dabei mit einem einzelnen `tcp`- oder `udp`-Eintrag auf demselben Port.
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@@ -46,7 +73,7 @@ Installiert auf dem Server unter `/usr/local/bin/ipadm`.
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```
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ipadm <hostname> add/edit host (interactive)
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ipadm -l list hosts
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ipadm -a [-f] <hostname> <ip address> [mac address] add host
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ipadm -a [-f] <hostname> [ip address] [mac address] add host (IP auto-assigned if omitted)
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ipadm -c <hostname> <comment> set comment
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ipadm -i <hostname> <ip address> change ip address
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ipadm -m <hostname> <mac address> change mac address
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@@ -62,16 +89,23 @@ ipadm -h this help
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(Output/messages of the tool itself are English; this README stays German like the rest of the repo.)
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Beispiel:
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Beispiele:
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```sh
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ipadm -a webserver 10.0.0.10 # Host anlegen (falls noch nicht vorhanden)
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ipadm -a webserver # Host ohne MAC anlegen, IP aus 10.0.0.0/24 auto-vergeben
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ipadm -a heizung aa:bb:cc:dd:ee:ff # Host mit MAC anlegen, IP aus 10.0.1.0/24 auto-vergeben
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ipadm -a fixip 10.0.0.42 # Host mit expliziter IP (muss zum Subnetz passen)
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ipadm -pa webserver 443 tcp # WAN-Port 443/tcp -> webserver:443
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ipadm -pa webserver 8080 80 tcp # WAN-Port 8080/tcp -> webserver:80
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ipadm -u # anwenden (dnsmasq + nftables)
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```
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`lan-port` und Protokoll bei `-pa` sind optional und in beliebiger
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Bei `-a` sind IP-Adresse und MAC-Adresse optional und in beliebiger
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Reihenfolge angebbar — das Tool erkennt selbst, welches Token eine IP und
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welches eine MAC ist. Fehlt die IP, wird automatisch die nächste freie IP im
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zur MAC passenden Subnetz vergeben.
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`lan-port` und Protokoll bei `-pa` sind optional und ebenfalls in beliebiger
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Reihenfolge angebbar (Default `lan-port` = `wan-port`, Default Protokoll
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`tcp`) — das Tool erkennt selbst, ob ein Token eine Portnummer oder
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`tcp`/`udp`/`both` ist.
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@@ -91,26 +125,37 @@ install -m 0755 -o root -g root ipadm /usr/local/bin/ipadm
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## Testen ohne die echte Server-Konfiguration anzufassen
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Alle Pfade sind über Umgebungsvariablen überschreibbar:
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Alle Pfade und das IP-Adressschema sind über Umgebungsvariablen
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überschreibbar:
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```sh
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export IPADM_DB=/tmp/test-hosts
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export IPADM_PORTFWD_DB=/tmp/test-portforwards
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export IPADM_DNSMASQ_HOSTS=/tmp/test-hosts.conf
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export IPADM_NFT_PORTFWD=/tmp/test-portforward.conf
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export IPADM_LAN_CIDR=10.0.0.0/24
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export IPADM_POOL_START=10.0.0.100
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export IPADM_POOL_END=10.0.0.200
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export IPADM_STATIC_CIDR=10.0.0.0/24
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export IPADM_RESERVED_CIDR=10.0.1.0/24
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export IPADM_GATEWAY_IP=10.0.0.1
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export IPADM_WAN_IFACE=enp3s0
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./ipadm -a testhost 10.0.0.50 aa:bb:cc:dd:ee:ff
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./ipadm -a testhost aa:bb:cc:dd:ee:ff
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./ipadm -l
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```
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Achtung: `ipadm -u` ruft trotzdem `dnsmasq --test` bzw.
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`nft -c -f /etc/nftables.conf` auf (prüft die echte System-Konfiguration)
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und bei Erfolg `systemctl reload dnsmasq`/`systemctl reload nftables`, auch
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und bei Erfolg `systemctl restart dnsmasq`/`systemctl reload nftables`, auch
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im Testmodus — das ist beabsichtigt (validiert, dass die generierte Datei
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mit der echten Umgebung zusammenspielt), aber es reloadet die echten
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laufenden Dienste. `IPADM_NFT_PORTFWD` nur auf einen Pfad außerhalb von
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`/etc/nftables.d/` zeigen lassen, sonst landet die Testdatei im echten
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Include und wird real aktiv.
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mit der echten Umgebung zusammenspielt), aber es wendet die echten
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laufenden Dienste an (inkl. eines kurzen dnsmasq-Neustarts). `IPADM_NFT_PORTFWD`
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nur auf einen Pfad außerhalb von `/etc/nftables.d/` zeigen lassen, sonst
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landet die Testdatei im echten Include und wird real aktiv.
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## Änderungshistorie (Kurzfassung)
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- **v1.2.0** (2026-08-21): LAN auf `10.0.0.0/22` erweitert, Subnetz-Zonen
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eingeführt (`IPADM_STATIC_CIDR`/`IPADM_RESERVED_CIDR` statt
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`IPADM_LAN_CIDR`/`IPADM_POOL_START`/`IPADM_POOL_END`), automatische
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IP-Vergabe bei `-a`, automatisches Umziehen bei MAC-Änderung (`-m`),
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dnsmasq-Anwendung von `reload` auf `restart` korrigiert (siehe oben).
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- **v1.1.0**: Port-Forwarding-Verwaltung (`-pa`/`-pl`/`-pd`) ergänzt,
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komplett auf Englisch übersetzt, Hilfetext-Ausrichtung korrigiert.
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Reference in New Issue
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